Für viele von uns spielt sich der Berufsalltag inzwischen weitgehend am Schreibtisch vor dem PC ab. Minutenlanges Fixieren des Bildschirms ist Schwerstarbeit für unsere Augen. Nicht selten führt die Beanspruchung zu Rötung, Brennen oder Tränen der Augen. Hinzu kommt: Etwas ab dem 40. Lebensjahr lässt die Fähigkeit der Augenlinse nach sich flexibel auf verschiedene Entfernungen einzustellen.

Im Alltag hilft hier die Anschaffung einer Lesebrille. Am Schreibtisch vor dem Bildschirm ist der für die Lesebrille ideale Abstand von ca. 40cm zwischen Auge und Text oft nicht herstellbar. Aus diesem Grund wurde die Arbeitsplatzbrille entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Art Lesebrille mit erweitertem Nahbereich.

Wer nicht nur einen klaren Blick auf den PC anstrebt, sondern  auch den Wandkalender, die Telefonanlage, den Besucher an der Bürotür gestochen scharf erkennen möchte, ohne die Brille abnehmen zu müssen, der ist mit einer Gleitsichtbrille für den Nah- und Mittelbereich, der sogenannten Nahkomfortbrille gut beraten.

So gute Dienste die Arbeitsplatzbrille am Schreibtisch leistet, fürs Autofahren ist die Arbeitsplatzbrille wegen des fehlenden Fernbereichs nicht zugelassen.